
Woman attending White House Correspondents Dinner branded ‘shameless’ online after being seen stealing bottles of wine after the shooting.
Ich kann nun mit Gewissheit sagen, dass dieses Schweigen, diese Zensur, nicht nur vom iranischen Regime ausgeht, sondern auch von den internationalen und insbesondere den europäischen Medien. Deshalb möchte ich mich direkt an die Menschen in Europa wenden.
Der im Exil lebende iranische Kronprinz Reza Pahlavi hat die Berichterstattung europäischer Medien kritisiert und ihnen vorgeworfen, gemeldete Menschenrechtsverletzungen im Iran zu ignorieren. ➡️ Pahlavi sagt, Journalisten in Europa hätten es versäumt, Fragen zu mutmaßlichen Tötungen von Demonstranten und Hinrichtungen politischer Gefangener zu stellen. ➡️ Seine Äußerungen erfolgten im Anschluss an Treffen mit Medienvertretern und Regierungsvertretern in Städten wie Stockholm und Berlin. ➡️ Er argumentiert, die Berichterstattung habe sich stärker auf das Vorgehen der USA und Israels als auf die innenpolitische Lage im Iran konzentriert. ➡️ Der im Exil lebende Kronprinz fordert mehr internationale Aufmerksamkeit für die Menschenrechtslage im Iran. ➡️ Er signalisierte zudem, dass die Opposition unabhängig von der ausländischen Unterstützung weiterkämpfen werde. ➡️ Die Kommentare fallen in eine Zeit anhaltender Debatten darüber, wie globale Medien und Regierungen mit den innenpolitischen und regionalen Herausforderungen des Iran umgehen. 📌 Diese Entwicklung verdeutlicht die Spannungen hinsichtlich der Darstellung von Ereignissen, der Prioritäten der Medien und der internationalen Reaktion auf die innenpolitische Lage im Iran.
Marsch patriotischer Iraner in Graz am Samstag 25.04.2026 Ende: Lendplatz Graz 15:30 Uhr Long Live The Shah / Javid Shah* Revolution von Löwe und Sonne Aufruf zu einem Marsch patriotischer Iraner in Graz zur Unterstützung des nationalen Willens und zur Solidarität mit Prinz Reza Pahlavi.
Der 24-jährige iranische Student und Computertechniker Amirali Mirjafari wurde heute vom islamischen Regime im Iran hingerichtet. Er war im Januar 2026 während der landesweiten Löwen- und Sonnenrevolution verhaftet und zu falschen Geständnissen gezwungen worden. Das iranische Justizportal Mizan Online berichtete, Mirjafari sei wegen Brandstiftung an der Gholhak-Moschee in Teheran verurteilt worden und habe als Anführer eines Netzwerks mit Verbindungen zum israelischen Geheimdienst Mossad gedient. Mirjafari ist der achte Mensch, der im Zusammenhang mit den Januarprotesten hingerichtet wurde. Ruhe in Frieden, Amirali.
Die französische Nationalversammlung verabschiedete eine Resolution (101 zu 157 Stimmen), in der sie die EU auffordert, die Muslimbruderschaft und ihre Anführer auf die europäische Liste terroristischer Organisationen zu setzen. Zu den prominenten Unterstützern der Resolution zählen Mitglieder der Nationalversammlung (RN, angeführt von Marine Le Pen und Jordan Bardella) sowie weitere Vertreter des rechten Spektrums. Wann wird die EU endlich handeln und den Aufstieg des Islamismus in Europa stoppen?
In Linz ist es in der Nacht zu einem tödlichen Polizeieinsatz gekommen. Polizeibeamte haben in einer Wohnung eine Person erschossen...
Heute ist in Polen der Gedenktag an Katyn. Am 13. April 1943 wurde bekannt, dass 22.000 polnische Offiziere, Polizisten und Intellektuelle von russischen Kommunisten ermordet wurden, nachdem sie nach dem sowjetischen Einmarsch in Polen 1939 gefangen genommen worden waren. Nach dem Einmarsch der Sowjetunion befahl Stalin dem NKWD, die fähigsten Männer der polnischen Gesellschaft zusammenzutreiben und sie im Wald von Katyn in Russland massakrieren zu lassen. Jahrzehntelang leugnete die Sowjetunion die Verantwortung und schob die Schuld für das Massaker den deutschen Nationalsozialisten zu – eine Position, die bis 1990 beibehalten wurde, als die sowjetische Regierung die Rolle des NKWD bei dem Massaker offiziell anerkannte. Das Ereignis bleibt ein bedeutendes und düsteres Kapitel in der Geschichte des Zweiten Weltkriegs und der polnisch-russischen Beziehungen. Ruhet in Frieden, ihr Helden.
Begoña Gómez, die Ehefrau des spanischen Linkspolitikers Pedro Sánchez, wurde offiziell wegen mehrerer Korruptionsdelikte angeklagt, darunter Einflussnahme, Wirtschaftskriminalität, Veruntreuung und Unterschlagung. Die Ermittlungen begannen im April 2024 nach einer Anzeige der Antikorruptionsorganisation Manos Limpias, die Gómez vorwarf, ihre Position missbraucht zu haben, um öffentliche Aufträge zu beeinflussen und sich Sponsorengelder von Universitäten zu sichern. Pedro Sánchez nahm sich daraufhin fünf Tage Zeit, um über einen möglichen Rücktritt aufgrund der Vorwürfe nachzudenken, entschied sich aber letztendlich, im Amt zu bleiben.
Ein politischer Wendepunkt unter dem Zeichen des Neubeginns ...
Die 30-jährige schwedisch-iranische Staatsbürgerin Romina Pourmokhtari, Schwedens Ministerin für Klima und Umwelt, enthüllte progressiven Journalisten die Wahrheit über das iranische Regime: „Das islamische Regime im Iran legalisiert Kinderehen, an denen unglaublich junge Mädchen beteiligt sind. Frauen werden vor ihrer Hinrichtung die Genitalien abgeschnitten, damit sie nicht ins Paradies gelangen können. Das Ausmaß dieser Menschenrechtsverletzungen ist kaum zu fassen.“
Das Regime im Iran spricht von „antiimperialistischem Widerstand“. Für viele klingt das nach Gerechtigkeit. Doch die Realität zeigt etwas anderes: Unterdrückung, Gewalt, Hinrichtungen. Gleichzeitig werden militärische Strukturen gezielt neben zivile Orte gesetzt. Jeder Gegenschlag produziert Bilder, die das Regime als Opfer inszenieren sollen. Und genau hier entsteht das Paradox: Ein Teil der Linken erkennt dieses Unrecht nicht klar – weil das gemeinsame Feindbild den Blick auf die Realität überdeckt. Das ist kein Aktivismus. Das ist inszenierte Moral.
Dominik Oberhofer: Diese Regierung hat verstanden, was in den letzten Jahrzehnten in Österreich nicht verstanden wurde, weil wir viel zu gutgläubig waren, weil wir als Sitz von internationalen Organisationen wie der UNO oder der OPEC einfach weggeschaut haben. Mehr...
Die Veranstaltung fand im Parkhotel Schönbrunn statt und zog zahlreiche Gäste an. Unter den Anwesenden befanden sich prominente Persönlichkeiten aus dem medizinischen Bereich, der Politik sowie weitere geladene Gäste aus unterschiedlichen gesellschaftlichen Bereichen. Mehr...
irani.at - Printmagazin ist in folgendepersischen Geschäften, Restaurants und -Supermärkten erhältlich: مجله ایرانی مخصوص نوروز در مکانهای زیر در دسترس شما عزیزان می باشد Super NIKI (1020 Wien, Lassallestrasse 6) Apameh Wien, Café & Konditorei (1050 Wien, Reinprechtsdorfer Str. 10) Nima Foods 1060, Gumpendorfer Str. 135 Restaurant Pasargad (1070 Wien Seidengasse 44) Restaurant Caspien (1070 Wien Zieglergasse 18) Parsnet (1070 Wien, Lerchenfelder Straße 131-133) Raman Markt (1070 Wien, Lerchenfelder Straße 131-133) Café Restaurant Hafes (1070 Wien, Kaiserstraße 98) Parsviedeo, Sarafi Pars (1070 Wien, Seidengasse 45) Restaurant Hatam (1090 Wien, Währingerstrasse 64) Super NIKI (1100 Wien, Gudrunstr. 176) Super NIKI (1200 Wien, Burghardtgasse 14) Frisör & Nagelstudio Salon Queen (1200 Wien, Wallensteinplatz 7 ) Autoservicecenter Happy Car (1210 Wien, Brünner Str 64)
در پی ادامه اعتراضات و تحولات سیاسی در ایران، رسانههای اتریشی بهطور فزایندهای به دیدگاههای ایرانیان مقیم خارج از کشور میپردازند. بر روی عکس کلیک کنید...
Zwölf Tage lang dauert das Nowruzfest. Mit dem dreizehnten Tag (Sizdah-be-dar) endet das Fest. Familien und Freunde treffen sich am „Sizdah be dar“, man chmal in großen Gruppen, und verlassen die Stadt gemeinsam und gehen zum Picknicken aufs Land. Mehr...
Sizdah be dar-Picknickfest 2026 Donnerstag 02.04.2026 Zwölf Tage lang dauert das Nowruzfest. Mit dem dreizehnten Tag (Sizdah-be-dar) endet das Fest. Familien und Freunde treffen sich am „Sizdah be dar“, manchmal in großen Gruppen, und verlassen die Stadt gemeinsam und gehen zum Picknicken aufs Land. Mehr dazu: https://iraniaustria.at/sizdah-be-dar-picknickfest/
Die 19-jährige Iranerin Saghar Gholami ist in unmittelbarer Gefahr, vom islamischen Regime im Iran öffentlich hingerichtet zu werden. Saghar wurde nach ihrer Festnahme während der landesweiten Proteste im Januar 2026 zum Tode verurteilt. Berichten zufolge wurde sie Anfang Februar von Sicherheitskräften gewaltsam festgenommen. Seit ihrer Festnahme hat sie weder Zugang zu einem Rechtsbeistand noch Kontakt zu ihrer Familie. Auch wurde niemand über die genauen Anklagepunkte informiert. Menschenrechtsaktivisten warnen, dass ihr Leben in unmittelbarer Gefahr ist, da das islamische Regime weiterhin hart gegen iranische Demonstranten vorgeht. Das islamische Regime im Iran muss untergehen!
هدف آن حمایت سریع و بدون بروکراسی از دانشجویانی است که در نتیجه صندوق سیو – حمایت از آموزش آزادی آکادمیک صندوق*** سیو- حمایت از آموزش آزادی آکادمیک سرکوب سیاسی در ایران با مشکلات مالی و اجتماعی روبهرو شدهاند. بر روی عکس کلیک کنید...
