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Irans Geheimdienst sieht Schuld für Unruhen nicht im Ausland

Zurück zur Übersicht 22.01.2018

 

 

 

Die islamische Führung hält an Verschwörungstheorie fest.

Teheran. Für den iranischen Geheimdienst haben Reformgegner die regimekritischen Unruhen im Land ausgelöst, und nicht das Ausland, wie das der Klerus behauptet. Nicht Feinde im Ausland, sondern Kreise im Inland hätten die Unzufriedenheit der Menschen provoziert, sagte Geheimdienstchef Mahmoud Alawi am Sonntag.

Auch Präsident Hassan Rohani und sein Vize Ishagh Jahangiri machen Hardliner und Reformgegner für die Proteste zur Jahreswende verantwortlich. Deren Kundgebungen gegen die Wirtschaftspolitik und die hohe Inflation seien außer Kontrolle geraten, schließlich habe sich die Wut gegen das gesamte Regime gerichtet, so Jahangiri. Die islamischen Hardliner halten dagegen an ihren Verschwörungstheorien fest und sehen ausländische Feinde hinter den Unruhen. Ihr oberster Führer, Ayatollah Ali Khamenei, hat die Unruhen als einen Kampf der Feinde des Landes gegen den Iran, das iranische Volk und den Islam bezeichnet.

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