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Iran verbietet Schulen die Nutzung ausländischer sozialer Netze

Zurück zur Übersicht 16.04.2018

 

 

Iran verbietet Schulen die Nutzung ausländischer sozialer Netze

Instagram und Telegram sehr beliebt in Islamischer Republik.

Das iranische Bildungsministerium hat den Schulen im Land die Nutzung ausländischer sozialer Medien verboten. Die Bildungseinrichtungen der Islamischen Republik dürften für ihre Kommunikation künftig nur noch auf "einheimische Netzwerke" zurückgreifen, berichtete die Nachrichtenagentur Irna am Sonntag unter Berufung auf das Bildungsministerium.

Telegram

Von dem Verbot dürfte vor allem der Kurzbotschaftendienst Telegram betroffen sein, der im Iran sehr beliebt ist. Im vergangenen Jahr zählte er dort rund 40 Millionen Nutzer monatlich. Auch Instagram wird viel genutzt. Facebook und Twitter hingegen werden im Iran blockiert.

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