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Goldene Palme: "The Salesman" des Iraners Asghar Farhadi konnte gleich zwei Preise für sich verbuchen.
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23.05.2016

Burs

Zu den gelungeneren Beiträgen der Veteranen-Fraktion gehörte „Paterson“ von Jim Jarmusch, eine unaufgeregte, anheimelnde Meditation über die Schönheit des Unscheinbaren, wie man sie nur noch selten sieht.

BursDie komplexe, aber etwas manipulative Gesellschaftsstudie „The Salesman“ des Iraners Asghar Farhadi konnte gleich zwei Preise für sich verbuchen: Bester Schauspieler (Shahab Hosseini) und bestes Drehbuch.

Loach holt Goldene Palme: Sozialkritik sticht Komik aus

"I, Daniel Blake" holte den Hauptpreis bei den Filmfestspielen von Cannes. Die wunderbare Komödie "Toni Erdmann" ging leer aus. Mit dem Großen Preis der Jury wurde Xavier Dolans "Juste la Fin du Monde" ausgezeichnet. 22.05.2016 | 21:55 | Von Andrey Arnold (Die Presse) Es war die wohl denkbar konservativste Entscheidung, die die Jury unter der Leitung von "Mad Max"-Regisseur George Miller hätte treffen können: Die Goldene Palme der 69sten Filmfestspiele in Cannes ging am Sonntagabend an Ken Loachs Sozialdrama "I, Daniel Blake". Der 80-Jährige Brite und Festival-Stammgast, der an der Côte d'Azur bereits 2006 für "The Wind That Shakes the Barley" mit dem Hauptpreis ausgezeichnet wurde, hatte seine Regiekarriere eigentlich schon an den Nagel gehängt, mit seinem Wettbewerbsbeitrag meldete er sich unerwartet zurück – und traf mit dem schnörkellosen Rührstück um einen alternden Tischler, dessen Versuch, Sozialhilfe zu beantragen, an den bürokratischen Blockaden eines maroden Wohlfahrtsstaates scheitert, offensichtlich einen politischen Nerv.

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